Hallo ihr Lieben,
heute haben wir es etwas langsamer angehen lassen, denn die Temperaturen kletterten auf 35 Grad. Da muss man sich seine Kräfte etwas einteilen. Als erstes stand die über 1.200 Jahre alte Seokguram-Grotte auf dem Programm, die – ihr habt es schon geahnt - ebenfalls zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Wir gingen durch einen kühlen Waldabschnitt und Kaiya hat uns die schönsten Abfalleimer Südkoreas gezeigt: Tonfässer, in denen normalerweise das hiesige Sauerkraut (Kimchi) eingemacht wird.
Die Grotte ist eingebettet in die Landschaft und der Eingang ähnelt einer schlichten Almhütte ;-). Sie beherbergt einen berühmten Buddha, der gegen Feuchtigkeit mit einer dicken Glasscheibe geschützt wird und den man auch nicht fotografieren durfte. Das habe ich gerade so verkraftet, weil beim nächsten UNESCO Weltkulturerbe-Stopp im Bulguksa-Tempel uns schon zahlreiche Buddhas erwarteten. Meine Aufmerksamkeit haben hier der Buddha des violetten Lichts und das goldene Glücksschwein auf sich gezogen.
Bei diesen Temperaturen habe ich mich überwiegend mit einem Regenschirm gegen die Sonne geschützt oder mit einer Art Lampenschirm als Kopfbedeckung, den ich in einer Boutique erstanden habe;-). Dabei habe ich noch einige interessante Läden entdeckt, z.B. einen, in dem es nur gehäkelte Sachen gab, sogar Haarspangen!
Am Nachmittag haben wir das Nationalmuseum von Gyeongju besucht, was uns etwas Kühle spendete. Hier konnten wir auch die Originalschätze aus den Hügelgräbern und die 1000-jährige Geschichte der Silla-Zeit (ältestes Reich Koreas) studieren. Mich hat die innovative und digitale Aufmachung des Museums ebenfalls fasziniert – so muss heute ein Museum aussehen, wenn es zeitgemäß sein will!
So ihr Lieben, morgen geht‘s ans Meer, ich freue mich schon sehr darauf,
eure Maggie
heute haben wir es etwas langsamer angehen lassen, denn die Temperaturen kletterten auf 35 Grad. Da muss man sich seine Kräfte etwas einteilen. Als erstes stand die über 1.200 Jahre alte Seokguram-Grotte auf dem Programm, die – ihr habt es schon geahnt - ebenfalls zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Wir gingen durch einen kühlen Waldabschnitt und Kaiya hat uns die schönsten Abfalleimer Südkoreas gezeigt: Tonfässer, in denen normalerweise das hiesige Sauerkraut (Kimchi) eingemacht wird.
Bei diesen Temperaturen habe ich mich überwiegend mit einem Regenschirm gegen die Sonne geschützt oder mit einer Art Lampenschirm als Kopfbedeckung, den ich in einer Boutique erstanden habe;-). Dabei habe ich noch einige interessante Läden entdeckt, z.B. einen, in dem es nur gehäkelte Sachen gab, sogar Haarspangen!
Am Nachmittag haben wir das Nationalmuseum von Gyeongju besucht, was uns etwas Kühle spendete. Hier konnten wir auch die Originalschätze aus den Hügelgräbern und die 1000-jährige Geschichte der Silla-Zeit (ältestes Reich Koreas) studieren. Mich hat die innovative und digitale Aufmachung des Museums ebenfalls fasziniert – so muss heute ein Museum aussehen, wenn es zeitgemäß sein will!
So ihr Lieben, morgen geht‘s ans Meer, ich freue mich schon sehr darauf,
eure Maggie
















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