Hallo ihr Lieben,
ich habe noch gar nicht erwähnt, wie ich hier frühstücke: Meistens trinke ich eine Tasse Algensuppe und lade mir den Teller hauptsächlich mit Gemüse, Salat und Obst voll, dazu gibt es etwas Nudeln oder Reis. Kaffee trinke ich erst mittags in Form eines Eiskaffees.
Heute sind wir in Richtung Busan, Kaiyas Heimatstadt, ans Meer gefahren, v.a. wegen des Haedong-Yonggungsa-Tempel (Drachenpalast-Tempel), den ein buddhistischer Mönch nach einer Traumerscheinung 1376 gegründet haben soll. Am Eingang stehen 12 Statuen des chinesischen Tierkreiszeichens Spalier und führen zum Hauptpalast, der auf Klippen über dem Meer thront. Und genau diese Lage macht den besonderen Charme dieses Tempels aus. Danach sind wir zum Haeundae Strand gefahren und konnten Sandkunstwerke betrachten, die Künstler im März beim Sandfestival hier errichtet haben. Das Strandleben habe ich mir allerdings ganz anders vorgestellt: Bikini, Badehose, Sonnenschirme, Liegen - so wie wir Europäer es gewohnt sind, aber Fehlanzeige. Die Koreaner sind hier in voller Montur unterwegs, inklusive Maske, Kappe und Sonnenbrille! Man soll hier auch ganz gut surfen können, aber das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen;-).
Die hohe Luftfeuchtigkeit von 85 % macht den Einheimischen scheinbar nicht viel aus, da sie an Sportgeräten draußen trainieren, während wir Touris uns ins APEC-Haus, die Tagungsstätte des Wirtschaftsgipfels 2005 geflüchtet haben, das extra für das Ereignis erbaut worden ist. Zum Schluss hat uns die Waschküche dann vollständig die Sicht genommen, aber die Umrisse der Hochhäuser, die wie Scherenschnitte aussehen, haben auch etwas Magisches;-).
Bis Morgen,
eure Maggie
ich habe noch gar nicht erwähnt, wie ich hier frühstücke: Meistens trinke ich eine Tasse Algensuppe und lade mir den Teller hauptsächlich mit Gemüse, Salat und Obst voll, dazu gibt es etwas Nudeln oder Reis. Kaffee trinke ich erst mittags in Form eines Eiskaffees.
Heute sind wir in Richtung Busan, Kaiyas Heimatstadt, ans Meer gefahren, v.a. wegen des Haedong-Yonggungsa-Tempel (Drachenpalast-Tempel), den ein buddhistischer Mönch nach einer Traumerscheinung 1376 gegründet haben soll. Am Eingang stehen 12 Statuen des chinesischen Tierkreiszeichens Spalier und führen zum Hauptpalast, der auf Klippen über dem Meer thront. Und genau diese Lage macht den besonderen Charme dieses Tempels aus. Danach sind wir zum Haeundae Strand gefahren und konnten Sandkunstwerke betrachten, die Künstler im März beim Sandfestival hier errichtet haben. Das Strandleben habe ich mir allerdings ganz anders vorgestellt: Bikini, Badehose, Sonnenschirme, Liegen - so wie wir Europäer es gewohnt sind, aber Fehlanzeige. Die Koreaner sind hier in voller Montur unterwegs, inklusive Maske, Kappe und Sonnenbrille! Man soll hier auch ganz gut surfen können, aber das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen;-).
Die hohe Luftfeuchtigkeit von 85 % macht den Einheimischen scheinbar nicht viel aus, da sie an Sportgeräten draußen trainieren, während wir Touris uns ins APEC-Haus, die Tagungsstätte des Wirtschaftsgipfels 2005 geflüchtet haben, das extra für das Ereignis erbaut worden ist. Zum Schluss hat uns die Waschküche dann vollständig die Sicht genommen, aber die Umrisse der Hochhäuser, die wie Scherenschnitte aussehen, haben auch etwas Magisches;-).
Bis Morgen,
eure Maggie















Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen